Brauche ich WordPress?


Ich setze bei neuen Projekten immer mehr auf schlanke Lösungen ohne WordPress. Hier erkläre ich, warum.

Wo WordPress noch Sinn macht

Online-Shops

Mit WooCommerce kannst du Produkte verwalten, Bestellungen abwickeln und Zahlungen entgegennehmen. Für Shops ist WordPress nach wie vor eine brauchbare Lösung.

Große Seiten mit vielen Inhalten

Hunderte Blogbeiträge, mehrere Bearbeiter, Mehrsprachigkeit. Ab einer gewissen Größe kann ein CMS den Aufwand reduzieren.

Warum ich bei neuen Projekten anders arbeite

Schnellere Ladezeiten

Ohne CMS wird die Seite direkt ausgeliefert, ohne bei jedem Aufruf Datenbankabfragen oder Theme-Logik durchlaufen zu müssen. Das reduziert die Ladezeit.

Trotzdem selbst pflegbar

Texte und Bilder lassen sich auch ohne WordPress selbst ändern. Einfacher, schneller und ohne Einarbeitung in ein komplexes System.

Weniger Wartung

Weniger regelmäßige Updates, weniger Abhängigkeiten von Plugins und Themes. Das reduziert den laufenden Aufwand.

Weniger Angriffsfläche

WordPress ist das meistgenutzte CMS der Welt und entsprechend häufig Ziel automatisierter Angriffe. Ohne CMS reduziert sich diese Angriffsfläche deutlich.

Was ich anbiete

Neue Website ohne WordPress

Website mit HTML, CSS und JavaScript. Schnell, sicher, pflegbar. Mehr Fokus auf Design, Inhalte und Sichtbarkeit bei Google.

Bestehende WordPress-Seiten

Ich betreue nach wie vor viele WordPress-Seiten. Updates, Sicherheit, Anpassungen. Wenn deine Seite mit WordPress läuft, muss sie nicht umgebaut werden.

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