Automatisierungen

Wiederkehrende Aufgaben automatisieren.

Workflows und Schnittstellen zwischen Tools einrichten: mit n8n, KI und eigenen Bausteinen. Was täglich Zeit kostet, läuft danach automatisch.

Monitor mit Automatisierungs-Workflow auf einem Schreibtisch
~/masdemas: Automatisierung
01Einsatzbereiche

Was sich automatisieren lässt

Typische Abläufe, die sich automatisieren lassen, damit wiederkehrende Aufgaben ohne manuelle Schritte laufen.

Smartphone mit einem Social-Media-Feed
Social Media

Social Media & Content

Beiträge automatisch erstellen, planen und auf mehreren Plattformen veröffentlichen. Bilder, Texte und kurze Videos aus Vorlagen oder per künstlicher Intelligenz generieren.

Symbolbild Videos und Präsentationen
Video

Videos & Präsentationen

Aus Texten oder Daten automatisch Videoclips, Slideshows oder Präsentationen erzeugen. Für Social Media, interne Kommunikation oder Kundenprojekte.

Symbolbild Anfragen und Kundenkommunikation
Kommunikation

Anfragen & Kundenkommunikation

Kontaktformulare verarbeiten, Anfragen an die richtige Stelle weiterleiten, Eingangsbestätigungen versenden. Ohne manuelles Kopieren zwischen Systemen.

Symbolbild Dokumente und Berichte
Berichte

Dokumente & Berichte

Wiederkehrende Dokumente aus vorhandenen Daten erzeugen. Zum Beispiel wöchentliche Reports oder Statusübersichten.

Darstellung verbundener Systeme
Schnittstellen

Systeme verbinden

CRM, Projektmanagement, E-Mail, Kalender. Daten zwischen Tools synchronisieren, damit nichts doppelt gepflegt werden muss.

Symbolbild Onboarding und interne Abläufe
Abläufe

Onboarding & interne Abläufe

Neue Mitarbeitende oder Kunden automatisch anlegen, Zugänge einrichten, Checklisten abarbeiten. Prozesse, die sonst mehrere Schritte und Personen brauchen.

Symbolbild Monitoring und Benachrichtigungen
Monitoring

Monitoring & Benachrichtigungen

Automatische Hinweise bei neuen Bewertungen, Formulareinträgen, Lagerbeständen oder Terminkollisionen. Per E-Mail, Slack oder andere Kanäle.

02Aus der Praxis

Beispiele aus echten Projekten

Drei Automatisierungen, die heute im Einsatz sind. Anonymisiert, aber echt.

Bestellungen automatisch übersetzt beim Lieferanten

Ein Online-Shop für Hörsysteme: Jede Bestellung wird beim Eingang nach Hersteller aufgeteilt, ins Spanische übersetzt und als fertige Bestell-Mail an die Lieferanten in Spanien geschickt. Niemand übersetzt oder tippt mehr von Hand.

Praxisbeispiel ansehen: WooCommerce-Bestellungen automatisch übersetzen und versenden →

Automatische Kunden-Reports

Suchdaten aus der Google Search Console werden per Schnittstelle abgerufen, ausgewertet und als verständlicher Bericht aufbereitet. Statt Zahlenkolonnen ein lesbarer Report.

Website-Monitoring

Alle 5 Minuten wird die Antwortzeit der Website gemessen und auf einer Status-Seite festgehalten. So ist jederzeit sichtbar, wie schnell die Seite antwortet und ob sich etwas verschlechtert.

03Technologie

Automatisierungs-Software

Eine Auswahl der eingesetzten Plattformen und Datenbanken

n8n Make Supabase Qdrant NocoDB

Welche Tools zum Einsatz kommen, wird je nach Projekt abgestimmt. Bevorzugt self-hosted. Datenschutz wird dabei immer berücksichtigt. Die Umsetzung übernehme ich als Freelancer selbst, von der n8n-Einrichtung bis zur KI-Automatisierung, bei Bedarf mit eingespielten Partnern.

04Prozess

So entsteht eine Automatisierung

Vom ersten Gespräch bis zum fertigen Workflow

So funktioniert es
  1. 1Anforderung besprechen
    Welche Aufgabe soll automatisiert werden? Welche Systeme sind beteiligt?
  2. 2Machbarkeit prüfen
    Ist eine Automatisierung sinnvoll und technisch umsetzbar? Welche Schnittstellen stehen zur Verfügung?
  3. 3Workflow entwickeln und testen
    Den Workflow aufbauen, mit Testdaten prüfen und optimieren.
  4. 4Übergabe und Dokumentation
    Einweisung in den fertigen Workflow. Dokumentation der Abläufe und Ansprechpartner für Rückfragen.
05Häufige Fragen

Fragen zur Automatisierung

Welche Aufgaben eignen sich für eine Automatisierung?

Pauschal lässt sich das nicht beantworten, und genau dort beginnt die Arbeit. Am Anfang steht eine Aufnahme der tatsächlichen Abläufe. Was passiert regelmäßig, in welcher Reihenfolge, mit welchen Programmen, und an welchen Stellen entstehen Wartezeiten oder Übertragungsfehler.

Daraus ergibt sich, was sich lohnt. Häufig sind es Übergaben zwischen zwei Systemen, das Aufbereiten wiederkehrender Auswertungen oder die Verteilung eingehender Anfragen.

Manche Abläufe bleiben bewusst von Hand. Kommt ein Vorgang selten vor oder sieht er jedes Mal anders aus, rechtfertigt das den Aufwand nicht.

Auf welcher technischen Grundlage entstehen die Abläufe?

Das entscheidet der Anwendungsfall. Sind viele Dienste zu verbinden, eignet sich eine Workflow-Umgebung wie n8n. Sie läuft auf eigenem Server und stellt die Schritte sichtbar dar.

Geht es um größere Datenmengen, um Geschwindigkeit oder um eigene Logik, sind gezielt geschriebene Skripte die bessere Wahl. Sie laufen direkt auf dem Server und binden sich an kein Produkt. In der Praxis ist es oft eine Kombination aus beidem.

Zwei Punkte gelten unabhängig davon: Die Abläufe bleiben dokumentiert und nachvollziehbar, und sie sind übertragbar. Der Betrieb bleibt damit handlungsfähig, auch wenn die Betreuung einmal wechselt.

Wie wird eingeführt, ohne den laufenden Betrieb zu stören?

In Stufen. Ein neuer Ablauf startet im Testbetrieb, mit echten Daten, aber ohne echte Wirkung. Es gehen keine Nachrichten an Kunden oder Lieferanten heraus, es werden keine Vorgänge ausgelöst.

Erst wenn die Ergebnisse über mehrere Durchläufe stimmen, wird scharf geschaltet. Anfangs häufig parallel zum bisherigen Weg, damit sich beides vergleichen lässt.

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